Kreisgruppe Hünfeld

20. Januar 2012

Initiative zur besseren Dienstpostenbewertung zeigt erste Erfolge

Redeten Klartext über die Bundespolizei: Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und der Vorsitzende des Bundespolizei-Hauptpersonalrates Sven Hüber während des Gesprächs
Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat am 18. Januar 2012 ein Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, geführt. Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:

a) Zukünftig werden alle Dienstposten im mittleren Polizeidienst zumindest nach A 9 bewertet sein. Dienstposten der Bewertungsebene A 7 – 8 wird es zukünftig in der Bundespolizei nicht mehr geben.
b) Der Minister strebt eine Erhöhung der Planstellenobergrenzen im mittleren Dienst von heute 50 Prozent A 9/A9 mZ auf zukünftig 60 Prozent A 9 / A 9 mZ an. Das ist die zentrale Grundlage dafür, dass der sogenannte “Polizeiobermeisterbauch” endlich abgebaut werden kann.
Sven Hüber und Josef Scheuring haben den Minister dabei noch einmal eindringlich auf die Notwendigkeit von Verbesserungen gerade bei den POM und im Verwaltungsbeamtenbereich hingwiesen. Josef Scheuring machte gegenüber dem Minister deutlich, dass die Summe der Leistungsprämien zur Lösung dieses zentralen Gerechtigkeitsproblems eingesetzt werden könne. Bundesinnenminister Friedrich machte deutlich, dass es dagegen juristische Vorbehalte gäbe. Er werde die Sache aber noch einmal prüfen. Gegebenenfalls müsse auch das Gesetz dafür geändert werden.
c) Die Bundespolizei kann im Jahr 2012insgesamt 800, im Jahr 2013 ebenfalls 800 und im Jahr 2014 dann 850 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zur Ausbildung einstellen, ohne dass “kw”-Stellen über den Haushalt eingerichtet werden müssen.
Die Einstellungen 2012 können damit jetzt direkt durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam vollzogen werden.

Der Vorsitzende des Bezirkspersonalrates, Martin Schilff, und der Hauptpersonalratsvorsitzende Sven Hüber brachten beim Minister die Probleme der Bundespolizei auf den Tisch
d) Der Bundesinnenminister erklärte: Wenn die Bundeswehr aus Afghanistan abgezogen wird, kann auch die Polizei dort nicht mehr weiter eingesetzt werden.
e) Der Minister überprüft Verbesserungen bei der Polizeizulage.
Die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei im Hauptpersonalrat forderten darüber hinaus die Verbesserung der Beförderungsmöglichkeiten im Verwaltungsbereich ein. Weiter forderten sie, dass das enorme Personalfehl im Verhältnis zu den bestehenden Aufgaben ausgeglichen und keine neuen Aufgaben der Bundespolizei übertragen werden, ohne dass das dazu erforderliche zusätzliche Personal gestellt wird. Zudem wiesen die GdP – Vertreter auf vorhandene Schnittstellen mit dem Zoll bei der Durchführung der Luftfrachtkontrollen auf den deutschen Flughäfen hin.

29. Dezember 2011

Alles gute im neuen Jahr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen euch und euren Familien einen guten Jahresbeschluss
und für das kommende Jahr 2012 viel Gesundheit und berufliche Zufriedenheit.

Euer GdP-Team Hünfeld

30. November 2011

Den Worten müssen Taten folgen !

Der Castortransport 2011 war für die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten der längste und  härteste Castor Einsatz seit der Atommüll von La Hague nach Gorleben transportiert wird.  Und wieder sparen die politisch Verantwortlichen nicht mit Lob und warmen Worten für die eingesetzten Polizeikräfte.“Dieses Lob ist nicht glaubwürdig, solange die wohl gewählten Dankesworte mit einer deutlichen Verschlechterung der beruflichen Perspektiven in der Bundespolizei einhergehen”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) - Bezirk Bundespolizei. “Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten Schwerstarbeit und sind schon lange am Limit. Dies belegen wissenschaftliche Studien der Universität Chemnitz und der Fachhochschule Magdeburg. Wer unsere Kollegen nach Gorleben ins Feuer schickt und Ihnen nur eine Woche vorher mit der Verabschiedung einer neuen Bundespolizei Laufbahnverordnung die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten verhagelt, muss sich nicht wundern, wenn die Kollegen völlig frustriert sind.  Uns klingen noch die warmen Worte zum 60. Jubiläum der Bundespolizei im Ohr - doch der Lösung der extremen Probleme in der Bundespolizei, hat sich von den Festrednern noch niemand angenommen,“ so Scheuring weiter. (weiterlesen…)

19. November 2011

GdP Adventskalender der Kreisgruppe BPOL Hünfeld

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Vom 1. bis 24.12.2011 öffnet sich wieder jeden Tag eine Tür des GdP-Adventskalenders.

Dahinter verbirgt sich eine vorweihnachtliche Überraschung für je ein Mitglied der Kreisgruppe BPOL Hünfeld. Die glücklichen Gewinner werden am jeweiligen Tag hier bekannt gegeben und zusätzlich benachrichtigt.

1.12.   Trinkflasche   für   Harald Storch

2.12.   Adventsbox   für   Diana Hasenauer

3.12.   Gutschein Kantine   für   Markus Leinweber

4.12.   Kartenset   für   Heiko Horst

5.12.   Businessmappe   für   Rainer Wiegand

6.12.   CarryBag   für  Günter Sauerwein

7.12.   Adventsbox   für   Daniel Steinberg

8.12.    Schreibset   für   Dieter Menigat

9.12.    Adventsbox   für   Paul Hahner

10.12.    Adventsbox   für   Lucas Kneisel

11.12.    Businessmappe   für   Matthias Hoth

12.12.    Trinkflasche   für   Helmut Kreß

13.12.    Adventsbox   für   Nadine Helbach

14.12.    Schreibset   für   Nico Seidel

15.12.    Adventsbox   für   Heinrich Klee

16.12.   Schreibset    für   Marco Leinberger

17.12.   Adventsbox   für   Konrad Möller

18.12.  Businessmappe  für  Jürgen Link

19.12.  Trinkflasche  für  Peter Rosner

20.12.  Adventsbox  für  Sascha Betzhold

21.12.  Adventsbox  für Ricardo Zinn

22.12.   Adventsbox   für   Christian Raaz

23.12.  Schreibset  für  Melanie Pfitzner

24.12.   2 Tageskarten “7 Welten”    für   Ralf Neu

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und viel Freude mit den Präsenten wünscht euer GdP-Team Hünfeld

18. November 2011

Bundesregierung verschlechtert die soziale Lage in der Bundespolizei

„Mit der nun vom Bundeskabinett verabschiedeten neuen Bundespolizei Laufbahnverordnung verschlechtert die Bundesregierung die soziale Lage in der Bundespolizei“ so Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP. Die Bundesregierung trägt nicht einmal ansatzweise der Notwendigkeit Rechnung, zeitgemäße und attraktive Aufstiegsmöglichkeiten in der Bundespolizei zu schaffen. Besonders die Anhebung der Altersgrenze von 40 auf 45 Jahre für die Zulassung zum Aufstieg trifft bei den Beschäftigten auf völliges Unverständnis. Diese neue Altersgrenze ist willkürlich und durch nichts begründet.

Diese Verordnung ignoriert völlig den in der Studie der Universität Chemnitz „Klartext 2010“ zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei ermittelten dringenden Bedarf an besseren Aufstiegschancen in der Bundespolizei. Die Studie hat bewiesen: Attraktive Aufstiegschancen sind ein wichtiges Instrument zur dringend notwendigen Verbesserung des Arbeitsklimas in der Bundespolizei. Mit einer, dieser Einsicht entsprechenden neuen Bundespolizei - Laufbahnverordnung, hätte sich die Bundesregierung Respekt und Anerkennung bei den Beschäftigten der Bundespolizei verdienen können. Diese Chance hat sie nun jedoch leichtfertig verspielt. Es drängt sich wieder einmal der Eindruck auf, dass der Bundesregierung die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter egal ist.

18. September 2011

Hubert Jung feirte 60jähriges Jubiläum

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Hubert Jung wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Hünfeld für 60 Jahre Gewerkschaftszugehörigkeit. Diese nicht alltägliche Ehrung nahm der Vorsitzende des GdP-Bezirks Bundespolizei Josef Scheuring vor und überreichte (seinem alten Weggefährten) ein Präsent der GdP. Zu den weiteren Gratulanten gehörten auch der Vorsitzende der Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei,Heinz Selzner, und der Bezirksseniorenvertreter Peter Schütrumpf. Kollege Hubert Jung ist am 1.10.1951 in die Gewerkschaft Holz eingetreten, am 1.10.1953 in die ÖTV gewechselt und am 1.7.1978 in die Gewerkschaft der Polizei eingetreten. Als Gründungsmitglied der Kreisgruppe BGS Fulda war er im Vorstand tätig und bis 1984 stellv. Vorsitzender der Kreisgruppe. Hubert Jung war lange Jahre als Vertrauensmann der ÖTV tätig, hier war er zuletzt  Kreisvorsitzender der Fachabteilung Polizei bei der Kreisverwaltung Fulda und gestaltete in dieser Funktion maßgeblich die organisatorische Abwicklung der Übernahme der Gewerkschaft ÖTV zur GdP der Polizei in Fulda mit. Seit 1967 war Kollege Jung bereits aktives Personalratsmitglied und zwar von 1967 bis 1968 als stellv. Vorsitzender des damaligen BGS-Bezirkspersonalrates beim GSK Mitte und von 1968 bis 1976 bzw. 1979 bis 1982 als Vorsitzender. Zudem war er neben der zeitweisen Mitgliedschaft im örtlichen Personalrat der BGS-Abteilung Fulda von 1976 bis 1979 Vorstandsmitglied im BGS-Hauptpersonalrat. Hier trug er durch seine langjährige Erfahrung und seinen anerkannten Sachverstand wesentlich zur positiven Arbeit der BGS-Hauptpersonalrates bei und war bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 1981 Vorsitzender der HPR-Haushaltskommission. Hubert Jung war noch bis vor einigen Jahren gewerkschaftlich aktiv als Seniorenvertreter der GdP Kreisgruppe Hünfeld. Auch vor dem Hintergrund seiner zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Kommunalpolitik und zahlreichen Vereinen Fuldas und seiner Heimatgemeinde Künzell - er war noch bis vor einigen Monaten Vorsitzender der Kreisvereinigung Fulda der Senioren-Union - ist sein gewerkschaftliches Engagement für die Kolleginnen und Kollegen nicht hoch genug einzuschätzen. Hubert Jung wurde hierfür u.a. bereits mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen und dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Das Hünfelder GdP-Team bedankt sich bei Hubert für sein überaus großes Engagemant für die Kolleginnen und Kollegen und wünscht ihm weiterhin alles Gute.

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/huenfeld/Huenfeld-Polizei-Gewerkschaft-mit-positiver-Mitgliederbilanz;art17,448335

21. Juli 2011

Mitgliederversammlung am 08.09.2011 (neuer Termin)

Die diesjährige Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Bundespolizei Hünfeld findet am 08. September 16:00 Uhr auf dem Grillplatz der Dienststelle statt. Neben den satzungsgemäßen Tagesordnungspunkten werden auch wieder zahlreiche Kolleginnen und Kollegen für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

Zu Gast ist u.a. unser Bezirksvorsitzender JOSEF SCHEURING und unser Direktionsgruppenvorsitzender HEINZ SELZNER

Im Anschluss an den offiziellen Teil sind alle Mitglieder herzlich zu einem ”Oktoberfest”  eingeladen !

13. Juli 2011

Jetzt mal Klartext

GdP – Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei legt Arbeitsfelder fest Seit der Darstellung der Studie „Klartext“ im Mai haben wir uns intensiv mit den Ergebnissen für den Bereich der Bundesbereitschaftspolizei beschäftigt. Die Ergebnisse wurden sowohl mit den Vertretern aus unseren Kreisgruppen wie mit den Dienststellenleitern der Bundespolizeiabteilungen und der Direktionsleitung besprochen. Für uns gilt es zunächst festzustellen, welche Problembereiche wir mit der Direktionsleitung auf  unserer Ebene konkret aufarbeiten können.  Ganz wesentlich für die Berufszufriedenheit erachten wir die Gestaltung der Arbeitszeit. Hier werden wir weiter auf eine Verbesserung der Planbarkeit freier Tage, insbesondere am Wochenende, drängen. Auch für flexiblere Arbeitszeitgestaltung, ausgerichtet auf die Bedürfnisse unserer Kolleginnen und Kollegen, wollen wir die Rahmenbedingungen verbessern. Die konkrete Ausgestaltung soll dann jedoch vor Ort durch die Kreisgruppen und Personalräte in den Abteilungen auf die örtlichen Verhältnisse abgestimmt erfolgen. Unbestritten unterliegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bundesbereitschaftspolizei hohen Anforderungen und Belastungen. Wir müssen deutlich bessere Ausgleichsmaßnahmen schaffen. Daher wollen wir besonders im Bereich der Gesundheitsprävention Vereinbarungen mit unserer Direktion erreichen. Dabei werden wir auch versuchen, für unsere Tarifbeschäftigten und Verwaltungsbeamten Möglichkeiten für die Teilnahme am Dienstsport während der Arbeitszeit zu schaffen. Arbeitszufriedenheit hängt stark ab von Eigenverantwortlichkeit. Zentralisierung ist ein Negativschlagwort seit Beginn der Neuorganisation in 2008. Wir möchten Reglementierungen in unserer Direktion abbauen und Eigenverantwortlichkeit für unsere Kolleginnen und Kollegen erreichen. Ergebnisorientierte Steuerung darf nicht Selbstzweck sein. Sie ist auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Es muss Transparenz über Methodik, Ergebnisse und Leitungsentscheidungen hergestellt werden.  (weiterlesen…)

20. Mai 2011

KLARTEXT-Studie belegt die Beschwerden der Mitarbeiter

Am 18. Mai präsentierte die GdP – Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei mit Herrn Prof. Dr. Gerd Strohmeier die Ergebnisse der Studie Klartext 2010 in Fuldatal. Eingeladen waren die GdP -Kreisgruppenvorsitzenden, die GdP – Fraktion des GPR, die Abteilungsführer und die Leitung der Direktion Bundesbereitschaftspolizei.

Der Direktionsgruppenvorsitzende Heinz Selzner stellte zu Beginn klar, dass es nicht darum ginge, Verantwortungsträger an den Pranger zu stellen. Ziel sei es, sich sachlich mit den Ergebnissen der Studie – und damit auch mit den Aussagen unserer Kolleginnen und Kollegen auseinander zu setzen und Handlungsfelder für den eigenen Verantwortungsbereich festzulegen. Es muss ein klares Ziel für Dienststellenleiter und Personalräte sein, die Berufszufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern.

Prof. Strohmeier und der Hauptpersonalratsvorsitzende Sven Hüber stellten die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung für den Bereich der Bundesbereitschaftspolizei dar. 732 GdP-Mitglieder aus unserem Direktionsbereich hatten an der Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse im Einzelnen können unter dem folgenden LINK nachgelesen werden. Hier sind unter anderem Auswertungen nach Dienstsparten eingestellt.

Für die Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei und dem Gesamtpersonalrat sehen wir als dringlichste Handlungsfelder die Verbesserung der Arbeitszeitbedingungen (bessere Planbarkeit) und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir haben mit Präsident Eichele vereinbart, dass wir eine sehr sorgfältige Auswertung der Studienergebnisse durchführen und Verbesserungsmöglichkeiten entwickeln werden.

11. Mai 2011

BFHu-Bewerbungen werden nicht mehr blockiert

Das Dilemma und die unterschiedlichen örtlichen Verfahrensweisen in Bezug auf Bewerbungen für die bisher nur direktionsintern ausgeschriebenen Funktionen der Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaft und in der BPOL See haben endlich ein Ende.

Sämtliche Bewerbungen sind von den Stammdienststellen weiterzuleiten und geeignete Bewerberinnen und Bewerber für die Eignungsauswahlverfahren abkömmlich zu stellen. Zwar soll die Bundesbereitschaftspolizei für Personalzufluss aus den Direktionen und der Akademie in die BFHu Ersatz stellen, jedoch wird die GdP - Bezirk Bundespolizei einer Ersatzgestellung durch Personalmaßnahmen gegen den Willen Betroffener entschieden entgegentreten. Keine Eröffnung von Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten zu Lasten anderer Kolleginnen und Kollegen! Sofern auf freiwilliger Basis kein Ersatz gestellt werden kann, ist ein Ausgleich bei der Verteilung der Laufbahnabsolventinnen und -absolventen realisierbar. Diese Variante wird schließlich auch für die BPOL See vorgesehen.

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